Werbung
Unerwünschte Werbebriefe und Zeitschriften


Hast du probleme mit unerwünschter werbung die dir die post ins haus schleppt ?
Wenn die halsschlagadern vor zorn schwellen, dann sollte man sich gedanken über rache machen.

 

Jeder unerwünschte werbebrief erhält einen aufkleber und wird in den nächsten briefkasten deponiert. Der aufkleber sollte so angebracht werden daß nur dein name oder der adressen-idenfikationscode zu erkennen ist, so daß die firma dich aus der verteilung herausnehmen kann.

 
Die reibungslos <hüstel> funktionierende Deutsche Post AG sorgt dann dafür daß der brief zu seinem absender zurückbefördert wird.

Steht kein absender auf dem brief wird dieser mit einem sehr scharfen und glatten messer geöffnet und der absender -der ja irgendwo stehen muß- von hand auf den umschlag geschrieben.

Anschließend den brief wieder ordentlich mit klebestreifen verschließen und in den bekannten gelben kästen deponieren.

Das wars...

Leider kostet dieser service den absender keinen cent.
Sehr schade, denn es wäre doch zu schön wenn der absender des werbebriefes für die rück-zustellung ein strafporto bezahlen müßte.


Nicht schlecht gemacht, aber dennoch leicht als werbung zu identifizieren sind die werbebriefe des Adress-Service in 49661 Bethen. Ein aufgedrucktes briefmarkenähnliches bild soll den empfänger täuschen.

Im nachbarland Holland geht man deutlich raffinierter vor.

Ein abgestempelter briefmarkenähnlicher aufkleber, mit dem text "Port Betaald" zu deutsch "Porto Bezahlt", verstärkt den eindruck eines "normalen" briefes.

Auch hier hat nur die methode der rücksendung eine chance daß du aus der mailingliste gestrichen wirst.


Zeitschriften & Wochenblätter


Im innern von zeitschriften muß der herausgeber / verlag angegeben sein.
In der regel ist auch noch die firma die die verteilung übernimmt genannt, mit adresse natürlich.

Da du ein umweltbewußter mensch bist wirfst du die zeitschriften oder reklameblätter nicht einfach fort, sondern du sammelst sie und deponierst sie -falls der absender sein domizil in deiner nähe hat- in dessen briefkasten.

Ruhig ein bischen nachdrücken so daß wirklich alles hineinpaßt.

Allerdings solltest du dem verteiler der unerwünschten werbung wissen lassen, wer künftig diesen schund nicht mehr in seinem briefkasten haben will :)

Alternativ kannst du die zeitschriften auch sammeln, in einen karton oder großen briefumschlag packen, diesen z.b. als absender mit der adresse deines ferienhauses in Grönland versehen, und mit dem vermerk "Porto zahlt Empfänger" (stempel gibt es für wenig geld zu kaufen) der Deutschen Post AG anvertrauen.

Juristisch dürfte daß ganze einwandfrei sein, denn du gibst ja nur dem rechtmäßigen eigentümer zurück was ihm gehört. :)